3-2018

geschlafen: in Zimmer 115 eines Hotels in Bad Dürkheim

gespielt: Roulette im Casino Bad Dürkheim

gelernt: Teambuilding

gelesen: Das Rußland-Haus

gefahren: im Schnee nach Darmstadt und gemütlich zurück, nach Bad Dürkheim und im Schneeregen zurück

gebacken: Rosinenbrötchen aus diesem tollen Buch (es war eigentlich im Weihnachtspaket für J2 nach München, ist von J aber falsch adressiert worden, daher wurde es erneut verschickt und nun kam das falsche Paket tatsächlich wieder hier an und ich kann es verwenden)

gestrickt: ein POP, am Mondim-Socken und irgendwie viel zu wenig, aber das erste Stück am Shetland Lace Sampler ist fertig

gegessen: grässliches „Hähnchen mexikanischer Art“ (wenige Bissen), ebenso schlimmes Pangrasius-Filet (einen Bissen) [beides im Hotel]

gelacht: über Dark- und Escaperooms

gehört: Peter Cornelius mit Du entschulide – i kenn‘ di (und laut mitgesungen) // Dirty John eine beeindruckende Podcast-Serie der LA Times

getrunken: Bailey’s mit Eis

geplant: eine Webseite für den T5 und unsere Reisen

gekocht: fürchterliche grüne Pampe, die eigentlich Strangula Preti werden sollte, Grünkohl mit Würsten

gefreut: darüber, dass die Hose gut bei Xaver angekommen ist

gekauft: das Marbacher Magazin 160 mit Fotografien aus dem Nachlass von Ruth Landshoff-Yorck über die ich letzte Woche im SZ-Magazin las, außerdem Wolle in Weinheim und eine tolle schwarz-weiße Tasche

2-2018

gekauft: ein paar Schuhe, endlich wieder guten Kaffee

gegessen: Schweinshaxe, Maultaschen

gefahren: mit dem Zug das Neckartal entlang nach Heilbronn und zurück, nach Mannheim

gehört: dunkle Heimat – Hinterkaifeck (Teil 7)

gelesen: Ein blendender Spion, über Ruth Landshoff und Nikolaus Rott (ein weiterer Beweis dafür, dass es möglich war, für beinahe jeden, sich trotz aller Umstände wie ein Mensch zu benehmen und anderen als Mensch zu begegnen)

gesehen: Gerhard Richter Painting, Skyfall,

gestrickt: Socken mit der tollen Mondim, die ich beim #Weihnachtswollwichteln geschenkt bekam

gedacht: dass ich 4 von 18 mache und sicherlich 4 weitere gut umsetzen kann: 18 Habits….

gebastelt: Toast Hawaii, Lasagne, Kabeljau à la Bordelaise

gekocht: Semmelknödel

gepackt: die Rocky Joggers für Xaver

gespielt: Schach gegen den Mann (und natürlich verloren)

gefreut: über die zweite Woche 1SE und ein Ersatztelefon gleicher Baureihe aber mit noch klarer Linse

1-2018

gestartet: in ein sicherlich friedliches, gesundes und glückliches Jahr 2018

genossen: den Blick von unserem Balkon über die Ebene kurz nach Mitternacht, als das Feuerwerk überall war

gefunden: mein Wort für das Jahr 2018:

komplett

gegessen: Bratwürste, Bratkartoffeln, Baumkuchen aus Salzwedel, Schweinerücken mit Brokkoli, Joghurt aus Kokosmilch (und überhaupt gar nicht vertragen)

gesehen:  Banking on Bitcoin, The Night Manager (1-3), Janis: Little Girl Blue

gekauft: grauen Nagellack und Silk Matt Topcoat, einen Sprachkalender

gekocht: Züricher Geschnetzeltes mit Rösti, Käsespätzle, Entenbrust mit Kartoffel-Karotten-Stampf

gelesen: Ein blendender Spion, Die Familie Wagner

gewundert: dass Sturmtief Burglind im Ausland Eleanor genannt wurde

gebacken: Hefezopf

geschaut: nach dem Wasserstand an der Alten Brücke

gefühlt: ein Reißen in meiner rechten Wade

gehört: dunkle Heimat – Hinterkaifeck (Teil 6)

gestrickt: Rocky (fertig), Pop (Quadrat 20), Nea (fertig)

gesungen: Chicago – Alive again, Bruno Mars – It will rain

geklickt: Things All Polished Women Do To Look Perfect All The Time

gehofft: dass die Unruhen im Iran nicht eskalieren und es zwischen Süd- und Nordkorea zu Annäherungen kommt

gestaunt: welche Resonanz Fire & Fury von Michael Wolff bereits vor dem Erscheinen hatte, ich bin gespannt, wie es sich liest

gesorgt: um den Mann, konkret seinen entzündeten linken Mittelfinger

gefreut: ich habe eine ganze Woche 1SE durchgehalten und mag das Ergebnis (auch wenn es natürlich noch persönlicher ginge, aber das ist ein guter Anfang), meine blühende Christrose