Januar 2022

Zweites Neujahr unter Pandemiebedingungen. Die Omikronwelle türmt sich auf.

gefreut: Über die Worte Daniel Barenboims während des Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Die Pandemie sei nicht nur eine medizinische, sondern auch eine menschliche Katastrophe, da sie Menschen voneinander trenne.

gestrickt: am Avena-Pullover , ein Paar Socken für Kira und an meiner Lullaby-Decke (hier 22 von 25 Mini-Knäuel verstrick, allmählich nähert sich das Ende

gelernt: den italienischen Maschenanschlag, I-Cord Bind-Off in der Runde

geschenkt bekommen: Tulpen, Winterlinge, Narzissenzwiebeln, Kupfertöpfe

gepflanzt: Winterlinge in das grüne Gefäß für das Fenster im Treppenhaus, Winterlinge und Narzissen in einen Topf für die Terrasse

gekauft: ein Mac Book Air, Gewürze bei Rimoco, Making No. 12, Parfum bei Fragonard, Sweet Pea Samen von Deaflora

gelesen: Andreas Platthaus – Lyonel Feininger. Porträt eines Lebens; Nele Neuhaus – Unter Haien; Making No. 12;

gekocht: Hackbraten, Maultaschen (mit etwas zu dickem Teig)

gebacken: Lemonies

gehört: Danger Dan, Run DMC,

gelaufen: im Nebel mit Raureif über allem, nicht genug, aber immer gerne

gezählt: zum Monatsende wieder Schritte, weil es sich besser läuft damit

gegessen: Fischfilet, Nicecream,

getan: die Einkommenssteuererklärung abgegeben

geräumt: die Weihnachtsdekoration vom Esszimmerfenster und die Lichterketten aus den Weidekugeln in den Keller

gesehen: Faking Hitler; Die Discounter; Ocean’s Eight; Mein Liebhaber, der Esel und ich; Alex Rider; The Girl in the Spider’s Web (2018)

gewechselt: ein neues Parfum von Fragonard

geputzt: die Küche gründlicher als geplant

getragen: Gummistiefel und graue Strickwesten

geplant: Teilnahme am Sassenach-KAL, Sweet Peas im Garten, Licht im Erdgeschoß

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