Rhabarbertarte

Ich habe die Tarte in Irinas Blog Lecker macht Laune gesehen und wollte sie sofort nachbauen. Das habe ich am Ostersamstag gemacht, weil wir am Abend Gäste erwarteten.

Ich habe für den Teig Weizen- statt Dinkelmehl, weißen Raffinadezucker statt Mascobado und Bourbonvanillepulver statt Vanillepaste verwendet. Das funktionierte wunderbar. Ich hatte fast ein Kilo Rhabarber gekauft, so konnte ich nur schöne Stücke für die Dekoration verwenden. Diese habe ich auf einem Teller vorgelegt, damit ich sie dann nur noch auf die Tarte übernehmen konnte. Das war besser so, da ich schon einiges hin- und hergeschoben habe. Den nicht dekorierten Rhabarber habe ich mit etwas Apfelsaft aufgekocht, mit Stärke angedickt und in Gläser abgefüllt.

Nach dem Backen mit dem Rhabarber hatte sich auf der Tarte sehr viel Flüssigkeit gesammelt, die habe ich mit Küchenrolle entfernt, damit nicht alles matschig wird.

Als Dessert war die Tarte natürlich ein Augenschmaus – geschmeckt hat sie allein wegen der guten Zutaten ohnehin.