Hobonichi Techo A6

Gehört von einem „Hobonichi Techo“ habe ich zum ersten Mal in einem Podcast von  Sandra (by the lake side) – und ihn gesehen. Das war vor sicherlich bald einem Jahr.

Ich schaute, wo ich einen solchen Kalender bekommen könnte, merkte, dass es aufwendig und nicht gerade günstig würde und wollte noch etwas darüber nachdenken. 

Immer wieder sah ich Bilder und was andere damit machen. Ende August war ich einmal wieder auf der Seite des Shops und sah das Lineup für 2019, nahm mir vor, spätestens am 3. September zu schauen, was ich wirklich haben möchte. 

Am 13. September setzte ich es um und bestellte ein Set aus Techo A6 mit dem Cover „Soda Water“. Ein rundum geschlossenes Cover war mir wichtig, da ich es so einfacher in der Handtasche mitnehmen kann.

Zunächst hatte ich noch diverse andere Kleinigkeiten bestellen wollen, sah dann aber davon ab, weil ich zunächst ausprobieren möchte, ob das so alles für mich passt.

Vergangenen Samstagmorgen brachte der Kurier das Paket, ich zahlte Zoll und packte dann sehr gespannt das Päckchen aus. Das Cover gefällt mir tatsächlich sehr gut und passt wunderbar zu meinen anderen blauen Sachen. Der Kalender selbst ist einerseits erstaunlich schwer, andererseits sind die Seiten darin unfassbar dünn.

Ich freue mich auf die ersten Einträge darin und bin gespannt, wie ich ihn tatsächlich nutzen werde. Geplant ist, ihn als Tage- und Erinnerungsbuch zu führen, einerseits Termine und wichtige Informationen zur Hand zu haben, andererseits eine Sammlung an Gewesenem zu erstellen. Dem Get To Work Book kann dann die komplette Planung überlassen werden, das Ideenspinnen und Ausdenken.